Verlag für Pädagogik, Gesundheits- und Bewegungswissenschaften


Schriftenreihe „Theorie und Praxis der Schulpädagogik“

Herausgeber/ Herausgeberin:

Prof. Dr. Klaus Moegling
(Studienseminar für Gym. Kassel
und Universität Kassel)
Prof. Dr. Dorit Bosse
(Fachbereich Erziehungs-/ Human-
wissenschaften, Universität Kassel)

In dieser Schriftenreihe werden Autoren/-innen aktuelle Fragen der Schulpädagogik konzeptionell durchdenken und Modelle für die Praxis des Unterrichts in den Schulen entwickeln, durchführen und evaluieren. Folgende Themen sind u.a. in der Planung und werden ab dem Herbst 2009 in der Schriftenreihe publiziert:

  • ‚Diagnostik und Förderung im gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht’‚
  • ‚Kompetenzorientierung im fächerübergreifenden Unterricht’,
  • Was ist moderner Unterricht?
  • ‚Naturwissenschaftliche Begabtenförderung’,
  • ‚Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund’
  • ‚Bilinguales Lernen’
  • Innovative Konzepte der Lehrer/-innenbildung

Insbesondere wird Wert auf eine Verbindung von Theoriebildung, didaktischer Modellierung und Praxisentwürfen gelegt. Die Autoren/-innen sind durchweg Personen, welche die von ihnen entwickelten Modelle auch über einen längeren Zeitraum erprobt und evaluiert haben.

Publikationsbeginn der Schriftenreihe: 1. November 2009

Lernen und GeschlechtBand 22
Caroline Theurer/ Catrin Siedenbiedel/ Jrgen Budde (Hrsg.)
Lernen und Geschlecht

ISBN: 978-3-934575-54-7, 341 S. 34.80 EUR

Das Thema ‚Lernen und Geschlecht‘ ist eine immer wieder aktuelle pädagogische Thematik, für die sich in unterschiedlichen Zeiten und gesellschaftlichen Entwicklungsphasen neue Fragen aufwerfen lassen. Der vorliegende Band beschäftigt sich daher aus unterschiedlichen Perspektiven heraus mit folgenden Fragestellungen:

  • Lerrnen Mädchen und Jungen unterschiedlich in Bezug auf schulische Inhalte und Leistungserwartungen?
  • Lassen sich bestimmte Lernunterschiede auf biologische Aspekte des Geschlechtlichen zurückführen oder kommen hier eher Geschlechtsstereotype und Sozialisationsergebnisse zur Wirkung?
  • Brauchen wir eine geschlechtsspezifische Pädagogik? Wenn ja, wie stark müsste diese ausdifferenziert sein und auf welche Bereiche bzw. Schulfächer sollte sie sich beziehen?
  • Sollte die traditionelle Unterscheidung Junge vs. Mädchen weiter fortgeführt werden oder reproduziert eben diese Unterscheidung Geschlechtsstereotype und damit (vermeintliche) Geschlechterdifferenzen? 
  • Inwieweit sollten Geschlechtsidentitätsfindungsprozesse – z. B. im Rahmen von hetero-, transsexueller oder homosexueller Identitätsbildung – Einfluss auf das Lernen haben und entsprechend ein Thema im Unterricht sein?
  • Wie sollte die Genderthematik insgesamt im Unterricht zum Gegenstand werden?
  • Wie kann die Kultur einer Schule geschlechtersensibel gestaltet und gelebt werden?

Für diese Fragestellungen versuchen die Autorinnen und Autoren den Forschungsstand zu skizzieren, pädagogische Antworten zu geben und auch unterrichtsnahe Modelle zu entwickeln.


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Diagnostik und Förderung im gesellschaftskundlichen Unterricht. Politik, Geschichte, Erdkunde. Band 1
Andreas Füchter
Diagnostik und Förderung im gesellschaftskundlichen Unterricht. Politik, Geschichte, Erdkunde.
Didaktische Konzeption und Ansätze für die Unterrichtspraxis und die Lehrerbildung.

ISBN: 978-3-934575-43-1, 180 S. mit zahlreichen Schaubildern und Praxisbeispielen, einschließlich Material-CD 22.80 EUR

Kompetenzorientierter Unterricht in gesellschafts- und sozialwissenschaftlichen Fächern möchte einen kumulativen und nachhaltigen Kompetenzerwerb der Lernenden ermöglichen. Dazu benötigen Lehrende geeignete Diagnoseinstrumente und binnendifferenzierende Förderansätze, die im Unterrichtsalltag die Entfaltung der fachbezogenen Kompetenzen Analysieren, Urteilen, Handeln sowie methodische Fähigkeiten und Fertigkeiten unterstützen.
Der Autor entwickelt ein praxisnahes Diagnosekonzept, das es ermöglicht, verschiedene diagnostische Ansätze, Instrumente und Methoden (Erhebung von Lernausgangslagen und allgemeine Bedingungsanalyse, diagnostische Reiheneinstiege, Diagnoseinstrumente zur Selbst- und Fremddiagnose, Diagnose und Evaluation durch teilnehmende Beobachtung) mit geringem Aufwand in den alltäglichen Unterricht zu integrieren. Zahlreiche Diagnoseinstrumente werden mit erprobten Beispielen aus den Fächern Politik, Wirtschaft, Geschichte, Geographie, Ethik vorgestellt und ihre spezifischen Chancen für eine kompetenzorientierte Unterrichtsplanung, Unterrichtsdurchführung und auch Evaluation erläutert.
Die beiliegende Material-CD stellt sämtliche Diagnose- und Förderinstrumente in Form entsprechender Dokumentenvorlagen für die praktische Unterrichtsarbeit zur Verfügung. Weiterhin sind ebenfalls alle Schaubilder für die Verwendung im Rahmen der Aus- und Weiterbildung digital dokumentiert.


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Kompetenzaufbau im fächerübergreifenden Unterricht.Band 2
Klaus Moegling
Kompetenzaufbau im fächerübergreifenden Unterricht.
Förderung vernetzten Denkens und komplexen Handelns
Didaktische Grundlagen, Modelle und Unterrichtsbeispiele für die Sekundarstufen I und II.

ISBN: 978-3-934575-44-8, 200 S. mit zahlreichen Schaubildern, Tabellen und Praxisbeispielen 24.80 EUR

Die aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen Probleme lassen sich nicht ausschließlich mit fachbezogenem Denken und Handeln lösen. Umweltprobleme, kulturelle Differenzen oder die Friedensproblematik lassen sich nur mit mehrfachem Perspektivenwechsel sensibel wahrnehmen und über vernetztes Denken bearbeiten. Der Aufbau von Kompetenzen im Bereich vernetzten Denkens und komplexen Handelns in der Schule basiert auf einer Didaktik fächerübergreifenden Lernens und fächerübergreifenden Unterrichtskonzeptionen. Das vorliegende Buch bietet einen fundierten Einblick in didaktische Konzeptionen und in verschiedene erprobte Modelle fächerübergreifenden Unterrichtens. Hierbei wird das fächerübergreifende Lernen mit dem didaktischen Ansatz der Kompetenzorientierung verbunden. Wie verbindet sich interdisziplinäres Wissen mit verantwortungsvollem Handeln? Wie ist das Verhältnis von fachlichem und fächerübergreifendem Kompetenzaufbau zu gestalten? Wie könnte sich hierüber in der kommenden Generation ein Können aufbauen, mit dem zukünftige gesellschaftliche Probleme zu lösen sind? Auf der beiliegenden Material-CD sind die zentralen Kopiervorlagen des Bandes enthalten.


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Moderner Unterricht in den Sekundarstufen I und II. Band 3
Tobias Altmann/ Katja Faulstich/ Helena Heinzeroth
Moderner Unterricht in den Sekundarstufen I und II.
Theorie und Praxis kompetenzfördernden, individualisierten und selbstständigen Lernens

ISBN: 978-3-934575-45-5, 277 S. zahlreichen Schaubildern und Praxisbeispielen, mit Material-CD 26.80 EUR

Moderner Unterricht? Die Heterogenität von Lerngruppen stellt eine enorme Herausforderung für die Planung und Durchführung von Unterricht dar. Schulpädagogik und Fachdidaktiken diskutieren verschiedene Lösungsvorschläge. Die Autoren entwickeln angelehnt an die aktuelle Debatte Praxisbeispiele eines kompetenzfördernden, individualisierten und selbstständigen Lernens in den Sekundarstufen I und II. Die erprobten Unterrichtseinheiten berücksichtigen die Fächer Deutsch, Französisch sowie Politik & Wirtschaft. In den einzelnen Beiträgen werden sowohl fachdidaktische als auch methodische Konzepte vorgestellt, die sich beispielsweise auf die Förderung von literarischer Kompetenz, kategorienorientierten Urteilens sowie Argumentationskompetenz beziehen. Darüber hinaus finden sich verschiedene Diagnoseinstrumente, Anregungen für die Portfolioarbeit und für selbstständiges, binnendifferenziertes Lernen. Ebenso wird dem fächerübergreifenden Lernen mit Beiträgen zu bilingualem und historisch-politischem Lernen Rech-nung getragen. Der Band bietet eine Vielzahl praxiserprobter Materialien, die direkt eingesetzt und/oder weiterentwickelt werden können. Sie stehen auf der beiliegenden CD zur Verfügung. 


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Reform der Lehrerbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.Band 4
Dorit Bosse/ Lucien Criblez/ Tina Hascher (Hrsg.)
Reform der Lehrerbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Teil 1: Analysen, Perspektiven und Forschung

ISBN: 978-3-934575-61-5, 331 S. 29.80 EUR

Die Lehrerbildung befindet sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz derzeit im Umbruch. Im vorliegenden ersten Teilband zur Reform der Lehrerbildung wird die Situation in den drei Ländern analysiert und es werden grundlegende und Theorie basierte Überlegungen und Konzeptionen zu notwendigen Reformen vorgestellt. Anschließend werden ausgewählte Forschungsprojekte zum aktuellen Stand der Lehrerbildung und den hieran ansetzenden Entwicklungsmaßnahmen präsentiert.


 


Der zweite Teilband beschäftigt sich mit der Praxis und mit Praxismodellen einer veränderten Lehrerbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.


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Reform der Lehrerbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.Band 5
Dorit Bosse/ Klaus Moegling/ Johannes Reitinger (Hrsg.):
Reform der Lehrerbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Teil II: Praxismodelle und Diskussion

ISBN: 978-3-934575-62-2, 259 S. 27.80 EUR

Die Lehrerbildung befindet sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz derzeit im Umbruch. Im vorliegenden zweiten Teilband werden Praxismodelle einer veränderten Lehrerbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgestellt und notwendige Reformmaßnahmen diskutiert.



Der erste Teilband konzentriert sich auf die Situationsanalyse der Lehrerbildung in den drei Ländern und auf die Präsentation von Forschungsbefunden.


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Das globalisierte Klassenzimmer Band 6
Mirko Niehoff/ Emine Üstün/ (Hrsg.)
Das globalisierte Klassenzimmer
Theorie und Praxis zeitgemäßer Bildungsarbeit

ISBN: 978-3-934575-48-6, 181 S. 23.80 EUR

Migrationsbedingte Heterogenität ist in vielen Klassenzimmern in Deutschland mitt-lerweile eher Regelfall denn Ausnahme. Was bedeutet ein globalisiertes Klassenzimmer für die Bildungsarbeit an Schulen? Welche Herausforderungen, Ansätze und Erfahrungen gibt es? Der Band wird von Mirko Niehoff und Emine Üstün eingeleitet. Hierbei werden neben einem Blick in die Geschichte des pädagogischen Umgangs mit migrationsbedingter Vielfalt in Deutschland einige zentrale Herausforderungen benannt. In den weiteren Beiträgen werden sowohl theoretische Überlegungen, Zugänge und Ansatzmöglichkeiten einer Pädagogik im globalisierten Klassenzimmer als auch konkrete Praxismodelle und -beispiele beschrieben und reflektiert. 


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Körper, Bewegung und Schule. Band 7
Reiner-Hildebrandt-Stramann/ Ralf Laging/ Klaus Moegling (Hrsg.)
Körper, Bewegung und Schule.
Teil 1: Theorie, Forschung und Diskussion.

ISBN: 978-3-934575-49-3, 263 S. 29.80 EUR

Bildung ist auf die Klärung des Selbstverhältnisses zur Welt gerichtet, ohne die leiblich-sinnliche Dimension bleibt sie ein pädagogischer Torso, der sowohl die Chancen eines anderen Lernens als auch das Bewegungsbedürfnis sowie sinnlich-leibliche Erfahrungen vernachlässigt. Auch führt die Vernachlässigung der Leibthematik zu einer tendenziell entfremdeten Situation für Lernende, wenn sie den größten Teil der Woche so tun müssen, als hätten sie keinen Körper, wären sie nur das Gehirn, das auf dem Körper aufsitzt, der wiederum die meiste Zeit diszipliniert auf einem halben Quadratmeter Arbeitsplatz positioniert ist.Zwei kompakte Herausgeberbände informieren zu den verschiedenen Facetten von Körperlichkeit und Bewegung in der Schule:Im ersten Band finden sich die theoretischen Grundlagen, Forschungsergebnisse und Diskussionen zur ‚Bewegten Schule‘.Im zweiten Band findet sich die praktische Umsetzung einer ‚bewegten Schule‘: Lernen mit dem Körper in verschiedenen Fächern, aber auch veränderte Formen des Sportunterrichts; Modelle ‚bewegter Schulen‘, ‚mobiles Klassenzimmer‘ und bewegungsfreundliche Gestaltung der Schulräume und des Schulgeländes, gesundheitsbezogene Angebote, Theater und Tanz.


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Körper, Bewegung und Schule.Band 8
Reiner-Hildebrandt-Stramann/ Ralf Laging/ Klaus Moegling (Hrsg.)
Körper, Bewegung und Schule.
Teil 2: Schulprofile bewegter Schulen und Praxis bewegten Lernens

ISBN: 978-3-934575-50-9, 195 S. 26.80 EUR

Bildung ist auf die Klärung des Selbstverhältnisses zur Welt gerichtet, ohne die leiblich-sinnliche Dimension bleibt sie ein pädagogischer Torso, der sowohl die Chancen eines anderen Lernens als auch das Bewegungsbedürfnis sowie sinnlich-leibliche Erfahrungen vernachlässigt. Auch führt die Vernachlässigung der Leibthematik zu einer tendenziell entfremdeten Situation für Lernende, wenn sie den größten Teil der Woche so tun müssen, als hätten sie keinen Körper, wären sie nur das Gehirn, das auf dem Körper aufsitzt, der wiederum die meiste Zeit diszipliniert auf einem halben Quadratmeter Arbeitsplatz positioniert ist. Zwei kompakte Herausgeberbände informieren zu den verschiedenen Facetten von Körperlichkeit und Bewegung in der Schule: Im ersten Band finden sich die theoretischen Grundlagen, Forschungsergebnisse und Diskussionen zur ‚Bewegten Schule‘.Im zweiten Band findet sich die praktische Umsetzung einer ‚bewegten Schule‘: Lernen mit dem Körper in verschiedenen Fächern, aber auch veränderte Formen des Sportunterrichts; Modelle ‚bewegter Schulen‘, ‚mobiles Klassenzimmer‘ und bewegungsfreundliche Gestaltung der Schulräume und des Schulgeländes, gesundheitsbezogene Angebote, Theater und Tanz.


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Kompetenzorientierung in Theorie, Forschung und Praxis.Band 9
Katja Faulstich-Christ/ Rainer Lersch/ Klaus Moegling (Hrsg.)
Kompetenzorientierung in Theorie, Forschung und Praxis.
Sekundarstufen I und II

ISBN: 978-3-934575-51-6, 281 S. mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen 28.80 EUR

Die Diskussion um die Kompetenzorientierung ist im vollen Gange. Gleichzeitig beginnen die Bundesländer kompetenzorientierte Kerncurricula zu entwickeln. Die Lehrkräfte beginnen ebenfalls, ihren Unterricht auf Fähigkeiten, Fertigkeiten, Motivationen und Einstellungen ihrer Lernenden hin zu planen, durchzuführen und zu evaluieren. Der vorliegende Band gibt einen Einblick in die Diskussion um die Kompetenzorientierung von Unterricht und reflektiert Modelle kompetenzorientierten Unterrichts für die Schulpraxis.
Erfolgreiche Fortbildungskonzeptionen für kompetenzorientiertes Unterrichten werden vorgestellt. Erste Forschungsergebnisse zu Kompetenzmodellen und einem hieran orientierten Unterricht in den Sekundarstufen I und II werden abschließend präsentiert.


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Lernen mit Lernleitern.Band 10
Ralf Girg/ Ulrike Lichtinger/ Thomas Müller
Lernen mit Lernleitern.
Unterrichten mit der MultiGradeMultiLevel-Methodology (MGML)

ISBN: 978-3-934575-52-3, 207 S. 27.80 EUR

Das Unterrichten mit der MultiGradeMultiLevel-Methodology (MGML) greift die Lern- und Lebensbewegungen von Kindern und Jugendlichen bewusst auf und ermöglicht individualisiertes und gemeinsames Lernen mit Lernleitern. Die gegebene Heterogenität wird in der Klasse oder in Lerngruppen systematisch bearbeitbar und methodisch abgesichert. Diese Methode setzt den Lehrer für die individuelle Begleitung von Schülern frei. Die MGML-Methodology unterstützt dadurch zeitgleich individuelle wie gemeinschaftliche Bildungsprozesse. Die vorliegende Einführung ermöglicht eine erste Einarbeitung in die Komplexität der MGML-Methodology. Sie zeigt zugleich ihre indische Entstehungsgeschichte auf. Darüber hinaus werden der Stand der deutschen Entwicklungen und die variantenreiche deutsche und internationale Ausstrahlung verdeutlicht.


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Das Zusammenspiel der Fächer beim Lernen.Band 11
Michaela Artmann/ Petra Herzmann/ Kerstin Rabenstein (Hrsg.)
Das Zusammenspiel der Fächer beim Lernen.
Fächerübergreifender Unterricht in der Sekundarstufe I und II: Forschung, Didaktik, Praxis.

ISBN: 978-3-934575-53-0, 282 S. 28.80 EUR

Gegenüber dem Fachunterricht realisiert der fächerübergreifende Unterricht ein anderes Zusammenspiel der Fächer beim Lehren und Lernen. Wie dieses Zusammenspiel didaktisch begründet, unterrichtlich organisiert und lerntheoretisch verortet wird, ist Gegenstand des vorliegenden Buches. In der Rubrik Forschung werden empirische Befunde zum fächerübergreifenden Unterricht und zum Projektunterricht dargelegt und im Anschluss an erste Studien eine Vielzahl weitergehender Forschungsfragen entworfen. Im zweiten Teil werden didaktische Überlegungen zum fächerübergreifenden Unterricht formuliert, die für die Sekundarstufe II eine explizite Reflexion der Fachperspektiven beanspruchen. Im Praxisteil schließlich werden Einblicke in unterschiedliche Konzepte und Praxen fächerübergreifenden Unterrichts der Sekundarstufe I und II gewährt. Damit trägt das Buch zu der gegenwärtig geführten allgemeindidaktischen Diskussion bei, Ansprüche, Vollzüge und Wirkungen des fächerübergreifenden Unterrichts (endlich) aufeinander beziehen zu wollen.


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Forschendes Lernen.Band 12
Johannes Reitinger
Forschendes Lernen.
Theorie, Evaluation und Praxis in naturwissenschaftlichen Lernarrangements.

ISBN: 978-3-934575-74-5, 220 S. 27.80 EUR

„Im Vertrauen darauf, dass der Mensch dahingehend ausgestattet ist, das Denken nicht prinzipiell anderen überlassen zu wollen, und mit dem Bestreben, jeden Einzelnen auf Basis dieser Disposition professionell, reflektiert und würdevoll in seiner personalisierten Entwicklung zu unterstützen, könnte uns das soziale Paradigma vom neugierigen, selbstbestimmten und forschenden Menschen in eine vielversprechende Zukunft führen,“ (Johannes Reitinger).


Hinsichtlich einer solchen Perspektive erscheint dem Autor das pädagogische Konstrukt des selbstbestimmungsorientierten Forschenden Lernens als ein vielversprechender Ansatz. Anhand seiner Theorie Forschender Lernarrangements konkretisiert er diesen Ansatz nach den Prinzipien der Handlungsfeldorientierung und Evidenzbasierung. Der Praxistransfer erfolgt über personalisierte Konzepte Forschenden Lernens, die in diesem Band ausführlich dargestellt werden. In einem eigenen Kapitel zeigen Ergebnisse der Konzeptevaluierung zusätzlich verschiedene Dimensionen der Wirksamkeit dieser Konzepte auf. Anhand etlicher Beispiele – sowohl aus dem naturwissenschaftlichen Unterricht der Sekundarstufe I als auch der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung – wird exemplarisch veranschaulicht, wie Selbstbestimmung, Reflexion und authentische Exploration den Unterricht bereichern können.


 


Das Konzept des selbstbestimmungsorientierten Forschenden Lernens ist nun mit dieser vorgelegten Monografie theoretisch, empirisch und praktisch abgesichert und steht zum Transfer in die verschiedenen schulpädagogischen Fachrichtungen sowie das fächerübergreifende Lernen zur Verfügung.


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Inklusive Schule.Band 13
Rainer Benkmann/ Solveig Chilla/ Evelyn Stapf (Hrsg.)
Inklusive Schule.
Einblicke und Ausblicke.

ISBN: 978-3-934575-55-4, 180 S. 24.80 EUR

Die UN-Behindertenrechtskonvention hat u.a. Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Auflage gemacht, das Konzept einer ‚Inklusiven Schule‘, also einer Schule für alle, ob mit oder ohne Behinderungen, bundesweit einzuführen. Das Buch enthält auf diesem Weg realistische Vorschläge zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, diskutiert aber auch kritisch die bisherigen Strukturen und Möglichkeiten des Schulsystems auf dem Weg zur ‚Inklusiven Schule‘.

Das Buch besticht durch seine Verbindung von theoretischen Überlegungen, Forschungsergebnissen und Praxisvorschlägen und thematisiert auch Schwierigkeiten und Probleme in der Umsetzung der ‚Inklusiven Schule‘.

Besonders wichtig ist, dass hier Experten/-innen zum Wort kommen, die über große Erfahrungen in der konzeptionellen Bearbeitung und Realisierung eines sinnvollen Konzepts der ‚Inklusiven Schule‘ verfügen, in der alle Kinder – ob behindert oder nicht behindert – ein gleiches Recht zum Zugang zu den öffentlichen Schulen haben, so die Herausgeber/-innen:

„Jedes Kind hat das Recht, die gleiche Schule zu besuchen, d. h. es müssen inklusive Bildungsangebote wohnortnah und hochwertig verfügbar sein.“


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Diagnostik und Förderung.Band 14
Andreas Füchter/ Klaus Moegling (Hrsg.)
Diagnostik und Förderung.
Teil 1: Didaktische Grundlagen.

ISBN: 978-3-934575-56-1, 112 S. 17.80 EUR

Es kann davon ausgegangen werden, dass alle Lerngruppen hinsichtlich der Lernvoraussetzungen und der Leistungsfähigkeit ihrer Schüler als heterogen anzusehen sind, so dass ohne eine gezielte individuelle Diagnostik kein Eingehen auf den individuellen Entwicklungsstand der Lernenden möglich ist. Durch das Fehlen einer systematischen Diagnostik besteht die Gefahr, dass die angestrebten Lernprozesse an den Lernenden vorbeigehen bzw. Kompetenzen nicht optimal gefördert werden können.
Die Pädagogische Diagnostik ist die Voraussetzung für eine gezielte Förderung der Schülerinnen und Schüler als individuelle Förderung, als Gruppen bezogene Förderung und für die Konstruktion von Lernumwelten, die am Könnensstand der Lernenden anzuknüpfen versuchen.
Im vorliegenden Teil 1 der dreibändigen Reihe werden die didaktischen Grundlagen des Themas „Diagnostik und Förderung“ praxisnah angelegt. Hierüber hinaus wird die Thematik im vertiefenden Gespräch zwischen Fritz Zaugg und Andreas Füchter kontrovers diskutiert.


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Diagnostik und Förderung.Band 15
Andreas Füchter/ Klaus Moegling (Hrsg.)
Diagnostik und Förderung.
Teil 2: Beispiele aus der Unterrichtspraxis.

ISBN: 978-3-934575-57-8, 165 S. 22.80 EUR

Nachdem nun im Teil 1 des dreibändigen Werks „Diagnostik und Förderung“ die didaktischen Grundlagen der zentralen schulpädagogischen Tätigkeiten des Diagnostizierens und Förderns herausgearbeitet wurden, soll nun eine Reihe von Praxisbeispielen aus unterschiedlichen Fachbereichen vorgestellt werden. Hierbei geht es um Unterrichtsversuche, Schülerinnen und Schüler in ihrer Lernausgangslage und in ihrer Lernentwicklung diagnostizierend genauer in den Blick zu nehmen und fördernd hieran anzusetzen. Allen Unterrichtsbeispielen ist der Versuch gemeinsam, die Kinder und Jugendlichen als möglichst eigenverantwortliche Subjekte zu begreifen und Chancen zum möglichst selbstgesteuerten Lernen zu eröffnen. Diese Praxisbeispiele reichen von Lern- und Förderzirkeln, standardbasierten Förderprogrammen, dem holländisch-deutschen V-Diagramm, über die Selbstständigkeit betonende Aufgabenstellungen, eine intensive Feedback-Kultur bis hin zu ausgewiesenen Konzeptionen forschenden Lehrens und Lernens, wie z.B. das österreichische AuRELIA.
Auch finden sich diagnostische Methoden und Instrumente mit unterschiedlichen Funktionen für den Lernprozess wieder. Es werden sowohl prozessbegleitende Diagnosemethoden als auch Formen summativer Diagnostik mit nachvollziehbaren Konsequenzen für den Förderungsprozess vorgestellt.


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Diagnostik und Förderung.Band 16
Andreas Füchter/ Klaus Moegling (Hrsg.)
Diagnostik und Förderung.
Teil 3: Forschungsergebnisse.

ISBN: 978-3-934575-58-5, 128 S. 19.80 EUR

Der vorliegende Teil 3 der dreibändigen Reihe „Diagnostik und Förderung“ stellt einige zentrale Ergebnisse empirischer Schulforschung zum Thema vor. Auf folgende Fragen geben die in diesem Band vorgestellten Forschungsergebnisse hochinteressante Antworten:

  • Inwieweit lässt sich das auf die Lernausgangslage der Lernenden bezogene Lehrerhandeln über (welche) diagnostische Kompetenzen der Lehrenden verbessern?
  • Wie kann über eine Lernpotenzial-Diagnose der Lernprozess verbessert werden?
  • Welche Verbesserungen in Bezug auf den individuellen und den gruppenbezogenen Förderungsprozess lassen sich über verschiedene Formen der Diagnostik und der Evaluation erreichen?
  • Welchen Einfluss hat die Art der diagnosegeleiteten Reaktion auf Schülerleistungen und die hierauf aufbauende Hilfestellung des Lehrenden in Bezug auf den individuellen und lerngruppenbezogenen Lernprozess
  • Inwieweit lässt sich die Diagnosekompetenz von Lehrkräften über die Ergebnisse externer Leistungsstudien verbessern?
  • Welche Konsequenzen lassen sich aus Evaluationen selbstständiger und forschender Schüleraktivität für den weiteren Lernprozess ziehen?

Lehrerinnen und Lehrer können von den in den präsentierten Forschungsergebnissen enthaltenen Antworten auf diese Fragestellungen in vielfältiger Hinsicht profitieren. Wichtig ist es, die Ergebnisse schulpädagogischer Forschung in den Schulen aufzunehmen, auf die eigenen Voraussetzungen zu beziehen und selbstständig im kollegialen Kontext umzusetzen.


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Binnendifferenzierung. Band 17
Thorsten Bohl/ Manfred Bönsch/ Matthias Trautmann/ Beate Wischer (Hrsg.)
Binnendifferenzierung.
Teil 1: Didaktische Grundlagen und Forschungsergebnisse zur Binnendifferenzierung im Unterricht.

ISBN: 978-3-934575-59-2, 191 S. 23.80 EUR

Binnendifferenzierung stellt angesichts zunehmend heterogener Lerngruppen eine wichtige didaktische Perspektive dar, die zu einer facettenreich eingesetzten Methodik und einer Intensivierung von schulischen Förderprozessen führen kann. Das vorliegende Buch ist der erste Teilband der beiden Bände zur Binnendifferenzierung. Es werden hierin die didaktischen Grundlagen der Binnendifferenzierung vorgestellt. Des Weiteren wird die aktuelle Forschungslage zur Thematik analysiert und diskutiert. Im zweiten Teilband werden anschließend unterrichtspraktische Beispiele zur Binnendifferenzierung vorgestellt.


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Binnendifferenzierung. Band 18
Manfred Bönsch/ Klaus Moegling (Hrsg.)
Binnendifferenzierung.
Teil 2: Unterrichtsbeispiele für binnendifferenzierten Unterricht.

ISBN: 978-3-934575-60-8, 223 S. 25.80 EUR

Binnendifferenzierung stellt angesichts zunehmend heterogener Lerngruppen eine wichtige didaktische Perspektive dar, die zu einer facettenreich eingesetzten Methodik und einer In-tensivierung von schulischen Förderprozessen führen kann. Das vorliegende Buch ist der zweite Teilband der beiden Bände zur Binnendifferenzierung. Es werden hierin unterrichts-praktische Beispiele zur Binnendifferenzierung vorgestellt. Hierbei wird mit Beispielen aus den Fächern begonnen und überfachliche Beispiele schließen hieran an. Im ersten Teilband werden die didaktischen Grundlagen der Binnendifferenzierung erarbeitet. Des Weiteren wird die aktuelle Forschungslage zur Thematik analysiert und diskutiert. 


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Digitale Medien und SchuleBand 19
Dietrich Karpa/ Birgit Eickelmann/ Silke Grafe (Hrsg.)
Digitale Medien und Schule
Zur Rolle digitaler Medien in Schulpädagogik und Lehrerbildung

ISBN: 978-3-934575-75-2, 346 S. 34.80 EUR

Die Bedeutung digitaler Medien für die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts ist unbestreitbar. Dieser Entwicklung hat auch die Institution Schule Rechnung getragen. Digitale Medien werden nicht nur in Schulentwicklungsprozessen etabliert, sondern auch als didaktisches Werkzeug in der Unterrichtspraxis verwendet. Der vorliegende Band setzt inhaltlich vier Schwerpunkte. Neben theoretischen Ansätzen und empirischen Befunden zum Einsatz digitaler Medien richtet sich der Blick auf aktuelle Herausforderungen für Schul- und Unterrichtsentwicklung durch digitale Medien. Darüber hinaus wird ihr Stellenwert innerhalb der Lehrerbildung diskutiert. Abschließend liefert der Band Beispiele zum Einsatz digitaler Medien aus der Unterrichtspraxis sowie Berichte aus Schulen, deren Profil maßgeblich durch die Arbeit mit Medien geprägt ist.


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Was sind gute Lehrerinnen und Lehrer?Band 20
Gerhard Höhle (Hrsg.)
Was sind gute Lehrerinnen und Lehrer?
Zu den professionsbezogenen Gelingensbedingungen von Unterricht.

ISBN: 978-3-934575-47-9, 312 S. 29.80 EUR

Für die Autorinnen und Autoren dieses Buches sind die ‚guten Lehrerinnen und Lehrer‘ vor allem Lehrende, die bereit sind, ihr eigenes erzieherisches Alltagshandeln kritisch zu reflek-tieren und das eigene Handlungsverständnis nach einem veränderungsorientierten Paradig-ma aufzubauen, um die bei Kindern und Jugendlichen vorhandenen Ressourcen zur Entfal-tung zu bringen. Die in diesem Buch behandelten professionsbezogenen Gelingensbedin-gungen guten Unterrichts bilden zentrale Grundlagen für eine erfolgreiche pädagogische Tätigkeit, in der Kinder und Jugendliche sich individuell und selbst denkend entwickeln kön-nen. Hierbei gelingt den ‚guten Lehrerinnen und Lehrern‘ die Balance zwischen den curricu-laren Anforderungen und der Förderung der Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen vor dem Hintergrund ihrer subjektiven Ausgangslage. 


Es finden sich u.a. Beiträge


zur gesellschaftlichen Herausforderung der Inklusion; 


zur gelungenen Strukturierung von Unterricht; 


zur auf Anerkennung beruhenden Beziehung zu den Lernenden; 


zum gekonnten Wechselspiel von fachlichem und fächerübergreifendem Lernen;


zur Entwicklung des professionellen Selbst; 


zur Eignung und Belastung von Lehrerinnen und Lehrern; 


zur Modellierung gelingender Unterrichtsprozesse und gelingenden Lehrerverhaltens; 


zur Entwicklung von Medienkompetenz; 


zum Aufbau förderlicher Lehr- und Lernsysteme.


 ‚Gute Lehrerinnen und Lehrer‘ sind vor dem Hintergrund historischer und kultureller Voraus-setzungen und auch aus der Sicht der beteiligten Akteure immer wieder anders zu definieren – jede Zeit und jede Lerngruppe hat ein anderes Verständnis vom ‚Guten im Lehren‘.


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Schule und PsychoanalyseBand 21
Heiner Hirblinger:
Schule und Psychoanalyse
Aufsätze zur psychoanalytischen Pädagogik unterrichtlichen Handelns

ISBN: 978-3-934575-46-2, 288 S. 29.80 EUR

„Jede Sicht der Dinge, die nicht  befremdet, ist falsch. Wird etwas Wirkliches vertraut, so kann es nur an Wirklichkeit verlieren.“


PAUL VALERY


„Dass wir doch lernten, vor allem aushalten und nicht urteilen.“


RAINER MARIA RILKE


Wie wichtig die Beziehungen im Unterricht sind und wie fruchtbar es sein kann, emotionale Irritationen mit Kindern und Adoleszenten in der Schule auszuhalten und zu verstehen – das zeigt der Autor an zahlreichen Fallbeispielen aus seiner Praxis. Dass die Schule den  schöpferischen Kräften in der Entwicklung von Jugendlichen Raum geben kann, wird vielfach dokumentiert. Das Buch ist eine Zusammenschau und ein Plädoyer zur Frage:  Wie lassen sich die Anregungen der Psychoanalyse für die Schulpädagogik im interdisziplinären Diskurs weiterentwickeln?


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Lernen und GeschlechtBand 22
Caroline Theurer/ Catrin Siedenbiedel/ Jürgen Budde (Hrsg.)
Lernen und Geschlecht

ISBN: 978-3-934575-54-7, 341 S. 34.80 EUR

Das Thema ‚Lernen und Geschlecht‘ ist eine immer wieder aktuelle pädagogische Thematik, für die sich in unterschiedlichen Zeiten und gesellschaftlichen Entwicklungsphasen neue Fragen aufwerfen lassen. Der vorliegende Band beschäftigt sich daher aus unterschiedlichen Perspektiven heraus mit folgenden Fragestellungen:

  • Lerrnen Mädchen und Jungen unterschiedlich in Bezug auf schulische Inhalte und Leistungserwartungen?
  • Lassen sich bestimmte Lernunterschiede auf biologische Aspekte des Geschlechtlichen zurückführen oder kommen hier eher Geschlechtsstereotype und Sozialisationsergebnisse zur Wirkung?
  • Brauchen wir eine geschlechtsspezifische Pädagogik? Wenn ja, wie stark müsste diese ausdifferenziert sein und auf welche Bereiche bzw. Schulfächer sollte sie sich beziehen?
  • Sollte die traditionelle Unterscheidung Junge vs. Mädchen weiter fortgeführt werden oder reproduziert eben diese Unterscheidung Geschlechtsstereotype und damit (vermeintliche) Geschlechterdifferenzen? 
  • Inwieweit sollten Geschlechtsidentitätsfindungsprozesse – z. B. im Rahmen von hetero-, transsexueller oder homosexueller Identitätsbildung – Einfluss auf das Lernen haben und entsprechend ein Thema im Unterricht sein?
  • Wie sollte die Genderthematik insgesamt im Unterricht zum Gegenstand werden?
  • Wie kann die Kultur einer Schule geschlechtersensibel gestaltet und gelebt werden?

Für diese Fragestellungen versuchen die Autorinnen und Autoren den Forschungsstand zu skizzieren, pädagogische Antworten zu geben und auch unterrichtsnahe Modelle zu entwickeln.


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Beziehungen in Schule und Unterricht. Teil 1Band 23
Carina Tillack/ Natalie Fischer/ Diana Raufelder/ Janina Fetzer (Hrsg.):
Beziehungen in Schule und Unterricht. Teil 1
Theoretische Grundlagen und praktische Gestaltungen pädagogischer Beziehungen

ISBN: 978-3-934575-76-9, 277 S. 27.80 EUR

Aktuell scheint es aus Sicht verschiedener Forschungsdisziplinen problematisch, im Kontext von Schule und Unterricht eine einheitliche Definition des Begriffs „Beziehung“ zu finden. Konsens herrscht jedoch darüber, dass Beziehungen die Interaktionen verschiedener Personengruppen innerhalb eines pädagogisch bestimmten organisatorischen Zusammenhangs beinhalten. In diesem Zusammenhang fokussiert der vorliegende Band (Teil 1) der Reihe „Beziehungen in Schule und Unterricht“ auf schulischer und unterrichtlicher Ebene zum einen die Lehrer-Schüler-Beziehungen, zum anderen die praktische Gestaltung von pädagogischen Beziehungen. Auf der Ebene der Lehrerbildung werden in diesem Band die Beziehungen einbezogen, die während der verschiedenen Phasen der Lehrerbildung entstehen. Durch die Betrachtung theoretischer Grundlagen und pädagogischer Praxisbeispiele wird versucht, die Bedeutsamkeit von Beziehungen in pädagogischen Handlungsfeldern zu verdeutlichen.


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Beziehungen in Schule und Unterricht. Teil 2Band 24
Carina Tillack/ Janina Fetzer/ Natalie Fischer (Hrsg.):
Beziehungen in Schule und Unterricht. Teil 2
Soziokulturelle und schulische Einflüsse auf pädagogische Beziehungen

ISBN: 978-3-934575-77-6, 272 S. 27.80 EUR

Positive Sozialbeziehungen in der Schule sind nicht nur wichtige Voraussetzungen für schulisches Lernen, sondern gelten in Bezug auf das Wohlbefinden sowie die physische und psychische Gesundheit als relevante Ressource. Dennoch wurde dieser Aspekt im Kontext von Schule seitens der Bildungsforschung lange Zeit vernachlässigt. Der vorliegende Band (Teil 2) der Reihe „Beziehungen in Schule und Unterricht“ nimmt in diesem Zusammenhang Gelingensbedingungen von pädagogischen Beziehungen unter Einbezug von Perspektiven aus sowohl der Bildungspraxis als auch der Bildungsforschung in den Fokus. Dabei werden neben Einflüssen der Schul- und Unterrichtskultur auf die erlebte Beziehungsqualität auch Zusammenhänge mit dem soziokulturellen Hintergrund der Akteure thematisiert. Durch die Beschreibung und Erfassung institutioneller und individueller Bedingungen schulischer Beziehungsqualität leistet das Buch einen wichtigen Beitrag zu einem aktuell zunehmend wichtigeren Themenkomplex, dem eine bedeutende Relevanz zugesprochen wird.


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Beziehungen in Schule und Unterricht. Teil 3Band 25
Carina Tillack/ Janina Fetzer/ Diana Raufelder (Hrsg.):
Beziehungen in Schule und Unterricht. Teil 3
Soziale Beziehungen im Kontext von Motivation und Leistung

ISBN: 978-3-934575-78-3, 326 S. 29.80 EUR

Die theoretischen und empirischen Beiträge im vorliegenden Band (Teil 3) der Reihe „Beziehungen in Schule und Unterricht“ geben einen umfassenden Einblick in die Einflussmöglichkeiten, welche sich aus der Komplexität sozialer Beziehungen mit Lehrern und Peers generieren und sowohl positiv als auch negativ auf schulische Motivations- sowie Lehr-/Lernprozesse wirken können. Dabei werden verschiedenste Facetten beleuchtet – von Einflussgrößen der Lehrer und Peers bis hin zu Problemlösungsansätzen. Insgesamt liefern die Inhalte und Ergebnisse der einzelnen Beiträge wichtige Hinweise zur Klärung der Frage, welche sozio-emotionalen Faktoren schulische Motivations- und Lehr-/Lernprozesse beeinflussen und wie dies geschieht. Nur so können letztlich wirksame Ansatzpunkte für die Praxis identifiziert und entsprechende Maßnahmen konzipiert werden, um Schutzmechanismen und Fördermöglichkeiten, die positiven sozialen Beziehungen zugrunde liegen, im Schulalltag zu nutzen und langfristig zu implementieren.


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Praxisphasen in der LehrerbildungBand 26
Axel Knüppel
Praxisphasen in der Lehrerbildung
Wie aus Vorbehalten Zusammenarbeit werden kann

ISBN: 978-3-934575-79-0, 249 S. 26.80 EUR

Die Kooperation zwischen den beiden Phasen der Lehrerbildung an Universität und Studienseminar wird als eine der Möglichkeiten gesehen, die Ausbildungsqualität angehender Lehrer zu verbessern. Welche Gründe die übereinstimmend geforderte Zusammenarbeit erschweren und behindern, bzw. welche Bedingungen eine Intensivierung unterstützen wird mithilfe einer Expertenbefragung mit Vertreterinnen und Vertretern der universitären Lehrerbildung, des Referendariats und der Bildungsadministration untersucht. Es wird deutlich, wie bedeutend die Haltungen sind, die in gegenseitigen Zuschreibungen und Erwartungen zum Ausdruck kommen und in unterschiedlichen Einschätzungen des Nutzens von Kooperation. 


Das zeigt sich auch bei den Evaluationsergebnissen zu dem in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen der Ersten und Zweiten Phase entwickelten Kooperationspraktikum, bei dem Studierende und Referendarinnen und Referendare für eine begrenzte Dauer unter Mitwirkung von verantwortlichen Mentorinnen und Mentoren zusammenarbeiten und sich in ihren Ausbildungsaufgaben gegenseitig unterstützen. Da sich diese besondere Art von Lernpartnerschaft bereits fast ein Jahrzehnt bewährt hat und alle Beteiligten profitieren können, liegt eine Übertragung auf die schulpraktische Ausbildung unter den Bedingungen eines Praxissemesters nahe.


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Peer Learning durch Mentoring, Coaching & CoBand 27
Petra Westphal/ Thea Stroot/ Eva-Maria Lerche/ Christoph Wiethoff (Hrsg.)
Peer Learning durch Mentoring, Coaching & Co
Aktuelle Wege in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern

ISBN: 978-3-934575-80-6, 177 S. 22.80 EUR

Die vielbeschworene Verlagerung der pädagogischen Aufmerksamkeit vom Lehren zum Lernen wird nicht nur für die Schule, sondern insbesondere für die 1. und 2. Phase der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern diskutiert. Voraussetzung für diesen Wandel sind Formate des Lernens, die die Stärkung von Eigenverantwortlichkeit und Förderung von Autonomie betonen. Symmetrische Strukturen, die gleichrangige und zugleich beratende Funktionen mit einer darauf ausgerichteten Feedbackkultur ermöglichen, sind mehr und mehr Grundlinien solcher veränderter Lehr-/Lernformate.


Der vorliegende Band legt die theoretischen Grundlagen aktueller Peer Learning-Ansätze dar und gibt den Perspektiven von Studierenden, Lehrenden an den Universitäten und Ausbilder*innen an den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung Raum. Zugleich werden gelungene Peer Learning-Beispiele aus der Praxis der Lehrerausbildung vorgestellt. Langjährige Projekte an Universitäten, erfolgreiche außeruniversitäre Initiativen sowie innovative Konzepte für Schulpraktika und Vorbereitungsdienst zeigen die Vielfalt der Ansätze, mit denen eine veränderte Lehr- und Lernkultur in Schulen, Universitäten und Studienseminaren umgesetzt werden kann.


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Grundlagen inklusiver Bildung. Teil 1Band 28
Catrin Siedenbiedel/ Caroline Theurer (Hrsg.):
Grundlagen inklusiver Bildung. Teil 1
Inklusive Unterrichtspraxis und -entwicklung

ISBN: 978-3-934575-81-3, 297 S. 29.80 EUR

Die beiden Bände zu den Grundlagen inklusiver Bildung stellen eine Einheit dar und versuchen die wesentlichen Themenkomplexe in Theorie, Forschung und Praxis  darzustellen. Kontroversen werden nicht ausgespart, sondern es wird sehr deutlich  thematisiert, welche Voraussetzungen für eine gelingende inklusive Bildung notwendig sind,  aber auch wann Inklusion nicht gelingen kann.


Der hier vorliegende erste Band bezieht sich auf die inklusive Unterrichtspraxis und -entwicklung. Hier wird also auf der Ebene des Unterrichts analysiert und beurteilt, welche  didaktischen Prinzipien für den inklusiven Unterricht berücksichtigt werden müssten. Auch  Modelle inklusiver Unterrichtspraxis auf der fachlichen aber ebenso auf der überfachlichen  Ebene werden vorgestellt und reflektiert. Forschungsergebnisse, die u.a. inklusiven  Unterricht evaluieren, verweisen auf konkrete Chancen und Probleme inklusiver Bildung. Die  kritischen Diskussionen im vorliegenden Teilband beziehen sich auf das Spannungsfeld von  Exklusion und Inklusion sowie das unterschiedliche Bildungsverständnis inklusiven  Unterrichts.


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Grundlagen inklusiver Bildung. Teil 2Band 29
Catrin Siedenbiedel/ Caroline Theurer (Hrsg.):
Grundlagen inklusiver Bildung. Teil 2
Entwicklung zur inklusiven Schule und Konsequenzen für die Lehrerbildung

ISBN: 978-3-934575-82-0, 371 S. 32.80 EUR

Die beiden Bände zu den Grundlagen inklusiver Bildung stellen eine Einheit dar und versuchen die wesentlichen Themenkomplexe in Theorie, Forschung und Praxis  darzustellen. Kontroversen werden nicht ausgespart, sondern es wird sehr deutlich  thematisiert, welche Voraussetzungen für eine gelingende inklusive Bildung notwendig sind,  aber auch wann Inklusion nicht gelingen kann.


Der hier vorliegende zweite Teilband bezieht sich auf die Entwicklung zur inklusiven Schule sowie zu den Konsequenzen für die Lehrerbildung. Zu Beginn des Bandes gibt es  eine Einführung in die Grundlagen der an Inklusion orientierten Schulentwicklung für die  Sekundarstufe I und II. Die inklusive Schulentwicklung wird in einem nächsten Schritt  zunächst unter einer praktischen Perspektive und dann unter einer Forschungsperspektive  untersucht. Anschließend werden Konsequenzen für die Lehrerbildung thematisiert. Hier wird  deutlich, dass es nicht um die Ausbildung einiger Spezialisten sondern um eine  professionelle Querschnittsaufgabe geht – dies geht alle Lehrer_innen an. Hiernach erfolgt  eine kritische Diskussion inklusiver Schulentwicklung in einer Gesellschaft, die in ihrer  gesellschaftlichen Realität auch gravierende Tendenzen der Exklusion aufweist.  Abschließend werden drei Beispiele gelungener inklusiver Schulen auch unter den beschriebenen schwierigen Bedingungen modellhaft vorgestellt.


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Education in a Globalized WorldBand 30
Ellen Christoforatou (Ed.)
Education in a Globalized World
Teaching Right Livelihood

ISBN: 978-3-934575-83-7, 154 S. 22.80 EUR

How is it possible to sustainably implement the ideas of the Right Livelihood Award also known as the “Alternative Nobel Prize” – in educational and teaching methods of learning as part of future-oriented teacher training? This book addresses this issue in the form of a combination of articles from both an academic and school-related point of view.


Education researchers, subject educationalists, expert scientists and teacher trainers present exemplary formats with which prospective teachers can be qualified for the wide-ranging requirements imposed on them as part of globalization and internationalization: teachers need to perform their educational mandate in a globally networked and mobile society which is also characterized by linguistic, ethnic, religious and cultural heterogeneity. They have to illustrate the complexity of the globalization processes to their pupils and provide suitable opportunities for learning in order to deal productively with the changed future requirements. In the formats, the contents of Right Livelihood – especially questions concerning ecology, social justice and peace – are addressed in a manner that is age-appropriate and related to experience. Moreover they are dealt with in an interdisciplinary context. The objective is to jointly incorporate the subject of Global Learning as Part of Education for Sustainable Development in the teacher education course and to realize it directly at the chalk face.



This book is also available as a Kindle E-Book on Amazon.com


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Außerschulische LernorteBand 31
Dietrich Karpa/ Gwendolin Lübbecke/ Bastian Adam (Hrsg.)
Außerschulische Lernorte
Theorie, Praxis und Erforschung außerschulischer Lerngelegenheiten

ISBN: 978-3-934575-84-4, 370 S. 34.80 EUR

 


Der Reiz, das Klassenzimmer zu verlassen und damit aus dem vertrauten schulischen Umfeld sowie dem alltäglichen schulischen Unterricht herauszutreten, ist besonders für Schüler_innen, aber durchaus genauso für Lehrende groß. Das vielfältige Angebot zum Lernen außerhalb der Schule bietet eine Entlastung des eigenen Unterrichts, eine bereichernde Ergänzung, die es erlaubt, neue Motivation bei den Lernenden zu wecken, ihnen neue Anregungen zu geben. Außerschulische Lernorte geben der Lehrperson die Möglichkeit, ihre Schüler_innen auf neuen Wegen an altbekannte oder ganz neue Themen heran zu führen und den Lehrplan zu überschreiten, ohne dabei die Anbindung an die Unterrichtsinhalte zu verlieren. Neuartige Perspektiven, Orte, Tätigkeits- und Berufsfelder ermöglichen der Klassengemeinschaft, sich Freiräume (zurück-)zuerobern, auch Chancen informellen Lernens wahrzunehmen. Im vorliegenden Herausgeberband werden zahlreiche Lerngelegenheiten vorgestellt, wie die Schule mit außerschulischen Lernorten im Sinne einer Öffnung von Schule zusammenarbeiten kann. Der Unterricht endet dann nicht an der Klassenraumtür. Die Schule endet nicht an den Grenzen des Schulhofs.


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Transparenz im Unterricht und in der Schule.Band 32
Klaus Moegling/ Sabrina Schude (Hrsg.)
Transparenz im Unterricht und in der Schule.
Teil 1: Theorie und Praxis transparenten Unterrichts und transparenter Schulorganisation.

ISBN: 978-3-934575-85-1, 303 S. 29.80 EUR

Der erste Teilband bezieht sich auf theoretische und schulpraktische Beiträge zur Transparenz-Thematik.
Transparenz meint die Durchschaubarkeit und damit Verstehbarkeit von unterrichtlichen Zielen, Prozessen und Ergebnissen, bezieht sich im schulpädagogischen Kontext aber auch auf schulorganisatorische Strukturen und Prozesse. Transparenz beinhaltet große Chancen im Hinblick auf die Motivation und die Beteiligung. Intransparenz bedeutet oftmals Machtanhäufung und manchmal auch Machtmissbrauch im Unterricht und in der Schule. Dennoch ist die Transparenz-Thematik sehr ambivalent zu analysieren: Im Unterricht und in der Schule müssen auch eigene, dem handelnden Subjekt vorbehaltene Räume und Privatsphären erhalten bleiben, um den ‚gläsernen Schüler‘ bzw. den ‚gläsernen Lehrer‘ zu vermeiden.
Erst ein gut ausbalanciertes Verhältnis von Transparenz und Intransparenz kann zu lernförderlichen Bedingungen und identitätsgeleiteten Handlungsstrategien im herrschaftsbezogenen Kontext der Schule führen.
Der erste Teilband bezieht sich auf theoretische und schulpraktische Beiträge zur Transparenz-Thematik.
Erst ein gut ausbalanciertes Verhältnis von Transparenz und Intransparenz kann zu lernförderlichen Bedingungen und identitätsgeleiteten Handlungsstrategien im herrschaftsbezogenen Kontext der Schule führen.


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Transparenz im Unterricht und in der SchuleBand 33
Sabrina Schude/ Klaus Moegling (Hrsg.)
Transparenz im Unterricht und in der Schule

ISBN: 978-3-934575-86-8, 288 S. 27.80 EUR

Transparenz meint die Durchschaubarkeit und damit Verstehbarkeit von unterrichtlichen Zielen, Prozessen und Ergebnissen, bezieht sich im schulpädagogischen Kontext aber auch auf schulorganisatorische Strukturen und Prozesse. Transparenz beinhaltet große Chancen im Hinblick auf die Motivation und die Beteiligung. Intransparenz bedeutet oftmals Machtanhäufung und manchmal auch Machtmissbrauch im Unterricht und in der Schule. Dennoch ist die Transparenz-Thematik sehr ambivalent zu analysieren: Im Unterricht und in der Schule müssen auch eigene, dem handelnden Subjekt vorbehaltene Räume und Privatsphären überlassen bleiben, um den ‚gläsernen Schüler‘ bzw. den ‚gläsernen Lehrer‘ zu vermeiden.
Erst ein gut ausbalanciertes Verhältnis von Transparenz und Intransparenz kann zu lernförderlichen Bedingungen und identitätsgeleiteten Handeln im herrschaftsbezogenen Kontext der Schule führen.
Der zweite Teilband bezieht sich auf Forschungsergebnisse und Diskussionsbeiträge zur Transparenz-Thematik.


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The MultiGradeMultiLevel-Methodology and its Global SignificanceBand 34
Thomas Müller / Ulrike Lichtinger / Ralf Girg
The MultiGradeMultiLevel-Methodology and its Global Significance
Ladders of Learning – Scientific Horizons – Teacher Education

ISBN: 978-3-934575-87-5, 192 S. 27.80 EUR

The MultiGradeMultiLevel-Methodology (MGML) offers students and teachers a reliable learning framework for both individualized and community-oriented education. With “ladders of learning” guiding children through their tasks, MGML allows mixed-age groups to work together in one classroom (multi-grade) at various achievement levels (multi-level) according to a defined curriculum. MGML allows teachers to spend less time teaching and more time supporting their students individually and working with them personally. In this publication the authors introduce MGML’s origin and international variations localizing them within scientific horizons. As a core result MGML’s significance stretches far beyond individual processes or single classrooms no matter if the school is in Germany or in Kenya, if the students are at primary or at university level. MGML has shown its potential to impact not only schools and students, but the global community. 
 


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Was sind gute Schulen?Band 35
Klaus Moegling/ Gabriel Hund-Göschel/ Swantje Hadeler (Hrsg.)
Was sind gute Schulen?
Teil 1: Konzeptionelle Überlegungen und Diskussion

ISBN: 978-3- 934575-88- 2, 316 S. 29.80 EUR

Der erste von vier Teilbänden zur Frage Was sind gute Schulen? beinhaltet grundsätzliche und konzeptionelle Überlegungen sowie die durchaus kontroversen Diskussionen zu dieser zentralen Frage nach der Qualität von Schule. Ist eine gute Schule eine Schule, in der durchgehend gut unterrichtet wird? Oder ist das Profil, das Atmosphärische, die Rhythmisierung, die Transparenz und das Selbstverständnis einer Schule entscheidend? Was hat Priorität – die Erfüllung gesellschaftlicher Erwartungen oder die Zufriedenheit der Lernenden mit ihrer Schule? Welche Rolle spielen hierbei institutionelle Strukturen sowie das Verhalten der einzelnen schulischen Akteure in diesen Strukturen? Der erste Band versucht diese Fragen zu bearbeiten und zu diskutieren, um auf die nächsten drei Teilbände vorzubereiten.


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Was sind gute Schulen?Band 36
Hund-Göschel/ Hadeler/ Moegling(Hrsg.)
Was sind gute Schulen?
Teil 2: Schulprofile und Unterrichtspraxis

ISBN: 978-3-934575-89-9, 246 S. 25.80 EUR

Der zweite von vier Teilbänden zur Frage Was sind gute Schulen? bezieht sich in einem ersten Teil auf Schulprofile, Konzeptionen und Strukturen einer guten Schule im nationalen und internationalen Kontext. In einem zweiten Teil werden nationale und internationale Schulinitiativen ausführlich hinsichtlich ihrer schulpraktischen Realisierung analysiert. Ineinem dritten Teil werden Unterrichtskonzeptionen und Unterrichtsprojekte guten Unterrichts in einer guten Schule vorgestellt.


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Was sind gute Schulen?Band 37
Swantje Hadeler/ Klaus Moegling/ Gabriel Hund-Göschel (Hrsg.)
Was sind gute Schulen?
Teil 3: Forschungsergebnisse

ISBN: 978-3-934575-90-5, 228 S. 24.80 EUR

Der dritte von vier Teilbänden zur Frage Was sind gute Schulen? beinhaltet Forschungsergebnisse zur Frage nach der der guten Schule. Zunächst werden neuere Formen der Leistungsüberprüfung empirisch evaluiert. In einem zweiten Teil werden die Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern untersucht. Hiernach werden Ergebnisse zur empirischen Untersuchung der Kooperationskultur von Schulen präsentiert. In einem letzten Schritt werden Schule, Bildung und Unterricht aus der Sicht von Schülern und Lehrern analysiert.


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Was sind gute Schulen?Band 38
Natalie Fischer/ Hans Peter Kuhn/ Carina Tillack (Hrsg.)
Was sind gute Schulen?
Teil 4: Theorie, Praxis und Forschung zur Qualität von Ganztagsschulen

ISBN: 978-3-934575-91-2, 268 S. 26.80 EUR

Der vierte Teilband zum Thema Was sind gute Schulen? bezieht sich auf die Qualität von Ganztagsschulen. Es werden insbesondere die pädagogischen Chancen einer Rhythmisierung angesprochen, die durch ein vergrößertes Zeitpotenzial eröffnet werden, das für unterrichtliche Bildung und für informelles Lernen zur Verfügung steht. Hierbei werden systematisch Theorie, Forschung und Praxis der Schulqualität von Ganztagsschulen auf dem neuesten Stand einbezogen. Das Themenspektrum reicht vom unterrichtlichen fachlichen Lernen, über soziales Lernen sowie Bewegung, Spiel und Sport, Hausaufgabenbetreuung bis zur Qualität von Kooperationskulturen. Alle zentralen Themen des Bandes werden anhand von Praxisbeispielen konkretisiert.


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